Das historische Herz am Main mit Römerberg, Rathaus Römer, Dom und der wiederaufgebauten Neuen Altstadt. Hier liegen auch die Paulskirche und im Advent der große Weihnachtsmarkt.
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Rund um Hauptwache, Zeil und Konstablerwache wird eingekauft, auf der Konstablerwache gibt es einen Bauernmarkt. Die Kleinmarkthalle, die Fressgass und die Alte Oper am Opernplatz liegen ebenfalls hier.
Südlich des Mains liegen das Museumsufer mit dem Städel und Alt-Sachsenhausen mit seinen Apfelweinwirtschaften. Die Schweizer Straße ist beliebt zum Bummeln, am Schaumainkai findet regelmäßig samstags ein Flohmarkt statt.
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Ein dicht bebautes Altbauviertel mit vielen Cafés, kleinen Läden und dem Günthersburgpark. Freitags trifft man sich auf dem Wochenmarkt am Friedberger Platz, der auch als Treffpunkt nach Feierabend bekannt ist.
Die Berger Straße mit Geschäften, Cafés und Apfelweinlokalen prägt den Stadtteil im Nordosten. Rund um das Uhrtürmchen hat sich der dörfliche Kern mit Fachwerkhäusern erhalten.
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Gründerzeitvillen, Bürohäuser und viel Grün prägen das Westend. Hier liegen der Palmengarten, der Grüneburgpark und der Campus Westend der Goethe-Universität mit dem IG-Farben-Haus.
Ein lebhafter Stadtteil mit studentischem Flair rund um die Leipziger Straße. Das Bockenheimer Depot, ein ehemaliges Straßenbahndepot, dient heute als Spielstätte für Theater und Tanz.
Östlich der Innenstadt steht die Europäische Zentralbank in der umgebauten Großmarkthalle. Der Zoo Frankfurt, der Osthafen und der Hafenpark am Main gehören ebenfalls zum Ostend.
Zwischen Hauptbahnhof und Bankenviertel liegt ein dichtes, internationales Quartier mit Kaiserstraße und Münchener Straße. Es ist bekannt für vielfältige Gastronomie, Bars und ein lebhaftes Nachtleben, aber auch für soziale Probleme.
Der frühere Arbeiter- und Industriestadtteil westlich des Hauptbahnhofs wandelt sich stark. Zu ihm gehört ein Teil des neuen Europaviertels, außerdem gibt es hier das Gallus Theater.
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Der ehemals eigenständige Ort im Westen hat eine eigene Altstadt mit Höchster Schloss, Bolongaropalast und der Justinuskirche. Im Sommer lädt das Höchster Schlossfest ein, bekannt ist auch der Industriepark Höchst.
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Der Stadtteil im Osten war bis 1977 eine eigene Stadt und hat seinen ländlichen Charakter bewahrt. Bekannt sind der traditionelle Berger Markt und das Amt des Stadtschreibers von Bergen.
Im Nordwesten an der Nidda gelegen, mit dem Brentanopark und dem Solmspark als grünen Rückzugsorten. Musikalisch ist der Stadtteil mit dem Rödelheim Hartreim Projekt verbunden.
Südlich des Mains grenzt Niederrad an den Frankfurter Stadtwald. Die frühere Bürostadt heißt heute Lyoner Quartier, auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn steht der DFB-Campus.
Der Stadtteil im Süden ist bekannt für seine Gärtnereien, in denen viele Kräuter für die Frankfurter Grüne Soße wachsen. Ein Denkmal erinnert an diese Tradition.
Ein ruhiger Stadtteil im Nordosten mit altem Ortskern und dem Lohrberg. Dort liegt der einzige Weinberg auf Frankfurter Stadtgebiet, der Lohrberg ist zugleich ein beliebtes Ausflugsziel mit Blick auf die Skyline.
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Fechenheim liegt im Osten an einem Mainbogen und hat einen historischen Ortskern. Der angrenzende Fechenheimer Wald und die Mainwiesen laden zu Spaziergängen und Radtouren ein.
Heddernheim im Norden liegt auf dem Gebiet der römischen Stadt Nida. Besonders bekannt ist der Stadtteil für seine Fastnacht, die Heddernheimer nennen ihren Ort dann Klaa Paris.
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Ein junger, neu gebauter Stadtteil im Norden mit vielen Familien. Hier befindet sich auch der naturwissenschaftliche Campus Riedberg der Goethe-Universität.